Sie Interessieren sich für unser Angebot an therapeutischen Maßnahmen? Auf dieser Seite sind alle Therapien aufgeführt die wir ihnen zurzeit anbieten können. Selbstverständlich können sie auch einiges an Informationen über jede Behandlung nachlesen.

  • Krankengymnastik
  • Manuelle Therapie
  • Manuelle Lymphdrainage
  • Bobath-Therapie
  • Krankengymnastik auf neurologischer Grundlage
  • Klassische Massage
  • Fango/ Heißluft
  • Kryotherapie
  • Gangschule
  • Schlingentischbehandlung
  • Wirbelsäulengymnastik
  • Hausbesuche
  • Rückenschule
 
 

Sollten sie Fragen zu einer der dargestellten Therapien haben oder wissen wollen, ob eine der Therapien für sie in Frage kommt, wenden sie sich vertrauensvoll an uns. Wir werden sie dann in einem Beratungsgespräch ausführlich über den Anwendungsbereich sowie den zu erwartenden Nutzen informieren.

 
   
 

Das Spektrum der Physio-therapie ist sehr breit gefächert, somit werden vielfach individuelle und durchaus unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt.

Sollten sie Ihre gewünschte Therapie hier nicht finden, fragen sie uns bitte!
 
Krankengymnastik, Physiotherapie (Abk. KG, Heilgymnastik):
planmäßige körperliche Bewegungen, die Schäden am Bewegungsapparat vorbeugen oder bessern können. Ziel der Krankengymnastik ist eine freie und schmerzlose Beweglichkeit. Die Krankengymnastik bietet spezielle Übungsformen, die an die Verfassung und das Leistungsniveau des Patienten (Art und Stadium der Erkrankung, Begleiterkrankungen, Alter) angepasst werden können.
Die krankengymnastischen Maßnahmen können passiv durchgeführt werden, wobei die Übungsperson keine eigene Muskelarbeit leisten muss. Die Gelenke werden dabei vom Krankengymnasten bewegt und die Muskeln gedehnt. Aktive Übungen führt die Übungsperson selbst durch und kräftigt so die Muskulatur.
Die Muskelkraft kann mit der Krankengymnastik auf zwei Arten trainiert werden: Bei isotonischen Übungen bewegt die Übungsperson ihre Gelenke, z. B. durch Strecken, Beugen oder Kreisen der Gliedmaßen. Dies kann auch gegen einen Widerstand geschehen, z. B. gegen die Muskelkraft des Krankengymnasten.
Bei isometrischen Übungen wird die Muskulatur im Wechsel maximal angespannt und wieder entspannt, ohne dass es zu einer Bewegung kommt. Diese Übungen eignen sich sehr gut zur Muskelkräftigung, wenn akute Gelenkentzündungen keine großen Gelenkbewegungen zulassen. Krankengymnastische Übungen auf neurophysiologischer Grundlage werden nach der Vojta-Methode oder dem Bobath-Konzept durchgeführt.
Zahlreiche Hilfsmittel unterstützen die Krankengymnastik, z. B.: Wasser, der Schlingentisch oder die begleitende Anwendung von Wärme oder Kälte.
Krankengymnastik findet Anwendung besonders in der Orthopädie (z.B bei Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Haltungsfehlern), Neurologie (z.B. bei Schlaganfallpatienten, Multiple Sklerose, M. Parkinson, Bandscheibenvorfall), Gynäkologie (bei Schwangerschaften, Inkontinenzproblemen / Beckenbodentraining) und Chirurgie (z.B. nach Operationen des Bewegungsapparates). Sie wird vorbeugend, therapieunterstützend und in der Rehabilitation eingesetzt. Über das Bewegungssystem erreicht der ganzheitliche Ansatz der Krankengymnastik auch Heilwirkungen bei inneren Erkrankungen (z.B. Kreislauf, Atmung).
 

Die Manuelle Therapie befasst sich mit diagnostischen und therapeutischen Verfahren zur Auffindung und Behandlung von Funktionsstörungen am Bewegungsapparat. Der Physiotherapeut arbeitet mit speziellen Handgriffen, die im Rahmen des Befundes dazu dienen, eine Bewegungsstörung an den Extremitätengelenken (Arme und Beine) oder der Wirbelsäule zu lokalisieren.
Der Befund dient als Grundlage für die vom Therapeuten durchgeführten Mobilisationen. Techniken, die vom Patient selber nicht durchgeführt werden können finden hier ihre Anwendung. Sie dienen der Schmerzlinderung und der Mobilisation von Bewegungseinschränkungen. Der Befund, die eingeschränkte Bewegungsrichtung und Form des Gelenkes bestimmen die Auswahl der Mobilisationstechniken.

  • Traktion:
    Gelenkpartner werden voneinander entfernt durch manuellen Zug. Dies führt zu einer Druckminderung, Entlastung, Stoffwechselerhöhung und Schmerzlinderung. Die gleichzeitige Dehnung von Kapsel und Bändern verbessert die Beweglichkeit.
  • Translatorisches Gleiten:
    Gelenkanteile werden gegeneinander bewegt, um das verlorene Gelenkspiel und damit die Beweglichkeit wiederherzustellen.
  • Weichteilbehandlung:
    Die Behandlung der Muskulatur dient dazu sie zu detonisieren, d.h. zu entspannen und zu dehnen, um sie dem neu erreichten Gelenkspiel anzupassen.

Die Manuelle Therapie stellt somit eine gezielte, gelenkschonende und effektive Behandlungstechnik dar, die bei Funktionsstörungen der Gelenke neben den anderen Techniken der krankengymnastischen Behandlung angewendet wird.

 
Die Manuelle Lymphdrainage und Komplexe Physikalische Entstauungstherapie sind spezielle Massageformen mit sehr sanften, streichenden Handgriffen, welche die Lymphgefäße zu Mehrarbeit anregt und das Lymphödem in die Abflußrichtung verschiebt.
Lymphödeme sind Erkrankungen des Lymphgefäßsystems; geschädigte Lymphgefäße können keinen Abtransport der Flüssigkeit mehr gewährleisten, es kommt zu einem Rückstau von überflüssigem Gewebswasser und Eiweiß in die Zwischenzellräume und damit zu sicht- und tastbaren Schwellungen, nämlich dem Lymphödem.
 

Das Bobath- Konzept

Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage - Bobath
Das Bobath-Konzept ist keine bestimmte Therapie oder Technik, die Griffe oder spezielle Übungen vorschreibt.
Behandelt werden nach Bobath vor allem Patienten mit Störungen innerhalb des zentralen Nervensystems (Bsp.: Schlaganfall, MS, Parkinson).
Das Konzept basiert zunächst auf der Analyse von "Normaler Bewegung", denn erst wenn der Therapeut weiß wie diese aussieht, kann er abnorme Muster (z.B.: Spastiken) erkennen. Der Patient wird in jeder Behandlung neu befundet um jede Therapie individuell auf ihn abstimmen zu können. Ein wichtiges Therapieziel ist, die bestmögliche Selbstständigkeit im Alltag wiederzuerlangen und somit die Optimierung aller Funktionen und Bewegungen. Ein sehr wichtiger Bestandteil der Therapie ist die Schulung der Wahrnehmung, die durch neurologische Erkrankungen meist beeinträchtigt wird. Dazu gehört z.B. Rollstuhlpatienten mit zur Verfügung stehenden Hilfsmittel in den Stand zu bringen, damit der Patient nicht verlernt sich mit der Schwerkraft auseinanderzusetzen.
 

Die klassische Massage ist seit dem Altertum gebräuchlich, es gibt fünf klassische Grifftechniken. Die klassische Massage kann alleine oder in Kombination mit anderen Behandlungsformen der Physikalischen Medizin angewandt werden. Unterschieden werden kann zwischen Ganzkörper- und Teilmassagen. Dazu gehören Rückenmassage, Schulter- und Nackenmassage, Armmassage, Beinmassage, Beckenmassage, Bauchmassage, Brustkorbmassage, Hand- und Fußmassage, Gesichts- und Kopfmassage.

Angewandt werden folgende Grifftechniken:

  • Streichen (Effleurage): Diese Form der Massage stellt eine großflächige Anwendungsform dar und regt den Rückstrom des venösen Blutes und der Lymphflüssigkeit an. Streichungen werden mit beiden Händen durchgeführt, wobei zwischen zwei Arten unterschieden wird.
    Bei parallelen Streichungen werden die Hände im Wechsel gegeneinander verschoben und über die Haut geführt. Bei Drückungen werden die Hände nebeneinander aufgelegt und üben dabei einen Druck auf das Gewebe aus.
    Streichungen dienen zur Gewöhnung vor der Massagetherapie, entspannen das Nerven-Muskelsystem und verbessern die Eigenmotorik des Lymphgefäßsystems und die Körperwahrnehmung.
  • Kneten und Walken (Petrissage): Als Knetungen werden S-förmige Knetbewegungen einer Muskelgruppe von distalen (körperferneren) nach proximalen (körpernäheren) Körperregionen bezeichnet. Die einzelnen Muskelgruppen werden mit Daumen und Fingerkuppen umfasst und im Wechsel der Hände durchbewegt.
    Knetungen lösen Haut und Muskelverspannungen, verbessern die periphere Durchblutung, fördern den Abtransport von Stoffwechselprodukten und tonisieren oder entspannen die Muskulatur; je nach Durchführung und Intensität der Griffe.
  • Klopfen (Tapotement): Beim Klopfen werden Muskel und Muskelgruppen mit der Außenseite des kleinen Fingers (Ulnarseite) mit relativ hoher Frequenz beklopft. Unterschieden wird zwischen hartem und weichem Klopfen. Das weiche Klopfen hat eine muskelentspannende Wirkung, das harte Klopfen wirkt anregend und kommt eher in der Sportmassage zum Einsatz. Im Gesicht werden Klopfungen mit den Fingerkuppen durchgeführt.
  • Reiben (Friktion): Friktioniert wird in kleinen Kreisen mit relativ kräftigem, an- und abschwellendem Druck, wodurch ein deutlicher Reiz gesetzt wird. Die Friktion ist in erster Linie eine Muskelbehandlung. Sie kann das Gewebe durch Mehrfachdurchblutung erwärmen und Gewebsverklebungen lösen.
  • Erschüttern (Vibration): Erschütterungen werden mit den Fingerkuppen oder der Handfläche durchgeführt. Schnelle und feine Handbewegungen, meist auf bestimmten Triggerpunkten der Muskulatur, sollen eine nachhaltig psychisch und physisch wirkende Entspannung auslösen. Im Bauchraum kann sie Magen- und Darmkrämpfe lösen helfen. Die Vibrationstechnik gilt als schwer erlernbar. Schüttelungen bei gleichzeitigem Zug lockern und entspannen die Muskulatur einer Extremität, und versetzen sie in gleichmäßige Schwingungen.

    Die Stärke der Griffe und der Druck, der durch die Hand des Masseurs auf die Haut und die darunterliegenden Körperstrukturen ausgeübt wird, muss dabei immer der Erkrankung, dem Alter und der Disposition des Patienten angepasst werden.
 

Fango ist ein abgelagerter Mineralschlamm dem Paraffine und Stabilisatoren zugesetzt sind. Die feste, kalte Masse wird in speziellen Öfen oder per Wärmeträger auf ca. 60-70°C erhitzt.
Das Material wird dem Körperrelief entsprechend gut angepaßt und bleibt ca. 20 Minuten am Körper des Patienten. Die Eindringtiefe dieses Wärmetherapieverfahrens liegt bei etwa 2-3 cm, es kann aber angenommen werden, daß über reflektorische Vorgänge auch tiefer im Körper eine Wirkung erzeugt wird.
Fango-Packungen eignen sich zur Behandlung von großen bis mittelgroßen Flächen am Körper, die Temperaturerhöhungen im Gewebe führen zu einer Durchblutungssteigerung und Stoffwechselanregung. Muskelverspannungen werden gelöst und Schmerzen gelindert.

Heissluft, ein elektrischer Wärmestrahler mit bis zu 3 x 250 Watt Rotlicht sorgt für das richtige Wohlbefinden. Weiterhin dient Heissluft der Durchblutungssteigerung sowie der Entspannung der Muskulatur. Es ist somit eine optimale Vorbereitung für physiotherapeutische Behandlungsmethoden.

Ideale Ergänzung: Massage, Krankengymnastik.

 
Kältebehandlung (Kryotherapie):
Örtlicher Wärmeentzug durch eine kurzzeitige Eisanwendung, die schmerzstillend und entzündungshemmend wirkt, den Flüssigkeitsaustritt aus Blut- und Lymphgefäßen verringert und schmerzhafte Muskelverspannungen günstig beeinflusst. Die Kälte bewirkt eine Gefäßverengung und eine Abnahme der Hautdurchblutung. Dadurch werden im gekühlten Bereich Entzündungsreaktionen verringert und der Zellstoffwechsel gedrosselt. Die Kryotherapie wird nach Operationen, bei Verstauchungen, Prellungen oder Quetschungen angewendet. Außerdem kommt sie bei entzündlichen oder verschleißbedingten Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, Weichteilrheumatismus und spastischen Muskelverspannungen zum Einsatz.
Je nach Dauer der Anwendung erreicht die Kälte die Haut, die darunter liegenden Gewebe, Muskeln oder Gelenke. Eine Kurzzeitkältebehandlung dauert zwischen 3-5 Min, eine Langzeitkältebehandlung länger als 5 Min. Für die Kältebehandlung werden Eisbeutel, die mit Eiswürfeln und etwas Wasser gefüllt sind, Kryopacks oder eiskalte Frottierhandtücher, die in Salzwasser getaucht und bei -18 °C eingefroren wurden, verwendet.
 

Ziel der Gangschulung ist das Erreichen, beziehungsweise Erhalten eines physiologisch-harmonischen Gangbildes oder das Vermeiden sekundärer Erkrankungen, welche aufgrund von abnormen Bewegungsmustern auftreten können.
Der Gangschulung geht eine Ganganalyse voraus, bei der sowohl Fußstellung, -belastung, Abrollbewegungen, Schrittlänge und Rhythmus, die Stellung von Knie, Hüfte, Becken, Rumpf, Schultern, Ellenbogen, Armschwung und Muskelfunktion untersucht werden.

Überblick: Gangformen und Übungen, Treppensteigen im Drei-Punkte-Gang, Aufstehen, Hinsetzen.

 
Der Schlingentisch ist eine Gerätekonstruktion, die zur hubfreien bzw. hubarmen Bewegung einzelner Körperteile dient. Dazu wird der Patient mit Hilfe von speziellen Seilzügen und Schlingen entlastet

Ziele der Schlingentischtherapie:

  • Entspannung, Entlastung, Schmerzlinderung
  • gezielte Extensionen (=Streckung,"Auseinanderziehen")
  • Muskeldehnung
  • Stabilisierung von Gelenken oder Wirbelsäulenabschnitten
  • Kräftigung geschwächter Muskulatur
  • Trainingstherapie

Diese Ziele werden durch verschiedene Geräte und Therapiemöglichkeiten erreicht. Generell können alle Erkrankungen aus dem Bereich der Orthopädie, Chirurgie und Neurologie behandelt werden.
Besonders geeignet ist die Behandlung mit dem Schlingentisch bei Arthrosen der Hüfte und des Knies, Schulterproblemen, Nackenbeschwerden (HWS-Syndrom) Lähmungen, Rückenbeschwerden.

 
Wirbelsäulengymnastik: Wer Erkrankungen der Wirbelsäule und damit andauernden Schmerzzuständen vorbeugen will, sollte in der heutigen Zeit Fehlbelastungen oder Bewegungsdefizite mit gezielten Übungen ausgleichen.  

Physiotherapeutische Anwendungen in gewohnter Umgebung nach ärztlicher Verordnung für ältere und pflegebedürftige Patienten. Wir kommen auch gerne zu Ihnen nach Hause und behandeln Sie in Ihrer gewohnten Umgebung. Dabei bringen wir alles Nötige mit, damit Sie eine optimale Therapie erhalten.

 

  • Hausbesuche mit ärztlicher Verordnung
    Hausbesuche können vom Arzt verordnet werden, allerdings muss dafür eine medizinische Indikation vorhanden sein, also eingeschränkte Mobilität vorliegen und ein Transport zu uns nicht zumutbar sein.
  • Hausbesuche ohne ärztliche Verordnung
    Sie können aber auch ohne ärztliche Verordnung Hausbesuche mit uns vereinbaren.
    Dabei erfolgt eine getrennte Rechnungsstellung an Ihre Krankenkasse für die Behandlung und für die Hausbesuche an sie.
 

Rückenschule:
Bewegungstherapie, bei der eine rückenschonende Körperhaltung erlernt wird. Koordination und Kräftigung der Rückenmuskulatur dienen dazu, Fehlhaltungen zu vermeiden und Kraftausdauer zu steigern.
Rückenschmerzen müssen nicht sein. Sie beeinträchtigen die Lebensqualität ganz erheblich, und auch volkswirtschaftlich gesehen richten sie großen Schaden an.

Physiotherapeuten haben eine Vielzahl von Übungen entwickelt, mit deren Hilfe und gezieltem Training wird die Muskulatur gestärkt und der Rücken wirkungsvoll unterstützt.

Die Bandscheibe lebt von der Bewegung. Bei Entlastung nimmt sie Flüssigkeit und Nährstoffe auf. Bei Belastung wird Flüssigkeit aus ihr herausgepresst und Schlackenstoffe werden abtransportiert.

Richtig stehen, sitzen, liegen, bücken oder tragen - das müssen die meisten Menschen, die Ärger mit der Wirbelsäule haben, erst wieder lernen. Denn nur wenn wir uns rückengerecht, d.h. physiologisch bewegen, ist eine gleichmäßige Belastung auf die Bandscheiben gegeben. Besonders wichtig dabei sind die "Aktivititäten des täglichen Lebens" (ADL).

Rückenschmerzen sind in der Regel die Summe vieler kleiner Sünden des täglichen Lebens. Starres Sitzen am Computer, langes Stehen, Marathonautofahren, Gartenarbeit in gekrümmter Haltung, überhaupt jede einseitige Arbeitsbelastung - das alles trägt unweigerlich zum Verschleiß von Wirbelgelenken und Bandscheiben bei.

In Übungsanleitungen tauchen immer wieder Begriffe wie Stabilisation, Mobilisation, Dehnung, Kräftigung oder Körperwahrnehmung auf, deren Bedeutung vielfach nicht verstanden wird. Sie bilden jedoch die Eckpfeiler eines guten Trainingsprogramms und bezeichnen die verschiedenen Varianten, die ein optimales Muskeltraining ausmachen.

Übungen zur Mobilisation fördern die Beweglichkeit. Das erleichtert Ihnen viele Alltagsbewegungen, beugt Verletzungen des Muskel- und Bandapparates vor und verbessert Ihre sportlichen Möglichkeiten.
Die Dehnung der Muskulatur vergrößert den Bewegungsspielraum der Gelenke und reduziert die Verletzungsanfälligkeit.
Die Kräftigung der Muskulatur erhöht die Leistungsfähigkeit und trägt ganz wesentlich zur Entlastung des Stütz- und Bewegungsapparats bei.
In unserer Rückenschule wird ein ausgewogenes, abwechslungsreiches Programm angeboten. Von Kräftigung, Koordination, Dehnung und Stabilisation sowie Belastungen des täglichen Lebens: Wie hebe und trage ich richtig.

 

 


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